da mir keine texte einfallen, oder vorhanden sind, die sich neben konzept und Ÿbergang (transient space, schwellenzustand) insbesondere der thematik des abstrakten in meiner arbeit widmen habe ich dir keinen senden kšnnen, nur fiel mir gerade im gesprŠch mit anderen vor einer meiner arbeiten ebenfalls wieder auf, dass der gedanke des kompakten - des zusammenfaltens und in einen anderen aggregatzustand versetzens: vor und nach einer ausstellung, also ein bŸndel mit anleitung und skizze zu erzeugen, oftmals wesentlicher teil der arbeiten sind ... 1.August 2010 aus einer email an kerstin gottschalk/ anne fŠser (stedefreund) - fŸr: the magnyfying glass - suspend disbelief und: nochmal kurz: the magnifying glass ist ..' der kŸnstlerische blick auf etwas, was abstraktion erzeugt' (oder so Šhnlich :-)) am 30.07.2010 an kerstin gottschald: hi kerstin, habe gestern mit diana drŸber gesprochen - vielleicht sollte man doch gerade im zusammenhang mit dem begriff des abstrakten auf den anfangstitel 'the magnifying glass' zurŸckkommen, da bildlich geprochen das was der kŸnstler tut, etwas aus dem zusammenhang herausvergrš§ern und damit in ein form des abstrakte zu ŸberfŸhren einfacher vermittelbar, nicht falsch, ein schšnes bild und sich nicht auf womšglich kunstwissenschaftlich ungewissem terrain wie dem schwierig einzuordnenden gro§en glas oder Ÿberhaupt der rolle duchamps fŸr den bereich des abstrakten ???